Staunen und Finsternis

 

Informationen auf der Webseite der Produzentin.

Über Denken

avatar Katharina Neuhofer

Dein Sieg ist dein Fall

avatar Matej Perč

Why so delicious?

avatar Aline Franzke

Wie wirken Werbebilder auf uns? Wie können wir uns gegenüber diesen Bildern verhalten? Wie soll mit Bildern umgegangen werden, die wir nicht sehen wollen? Was ist das für ein Moment indem bemerkt wird, dass diese Bilder dennoch auf das eigene Körperempfinden Auswirkungen zeigen? In welchem Verhältnis vereinen wir dann das Gesehene mit unserer scheinbar widersprüchlichen Leiblichkeit?

Alles wird zum Innen. Auch in der stetigen Abgrenzung zu herrschenden Schönheitsidealen, muss eine Positionierung stattfinden. Das von dem ich mich abgrenze muss mitgedacht werden. Gibt es einen Raum der Gestaltung? Können meine eigenen Bilder den Messlatten/Normen von Schlankheit, Schönheit, Sexappeal stand halten? Wie kann mit dem Gefühl nicht zu entsprechen, und dem gleichzeitigen Bedürfnis nicht entsprechen zu wollen umgegangen werden? Ist da Platz für eigene Ideale/Bilder? Wie kann ich sie etablieren in diesem Marktplatz der Körper?

In diesem ständigen: Kauf! Kauf! Kauf! Macht und Status – Kauf, Kauf, Kauf! Warum werden Frauenkörper imitiert, die in ihren lasziven, ängstlichen Verrenkungen Puppen gleichen? An deren Körpern keine Lust echt ist? Was spüren diese Frauen? Wen interessiert das? Leben sie von der Lust der Entsprechung? Welche Mechanismen sind es, die diese Bilder so lange überleben lassen? Wer soll verführt werden? Wozu dieses Werbebild, einer schönen, gesunden, erfolgreichen, reizvollen, sportlichen, Siegerin, die sich trainiert, rasiert und studiert? Is that delicious? Why so delicious? Is it really delicious to BECOME that women?

Anonymus

avatar Michèle Spörk

Mit Anonymus (von griechisch ανώνυμος = namenlos) bezeichnet man einen Schriftsteller, Verfasser oder Komponisten unbekannter Herkunft und Identität.

Diese Bezeichnung steht heute auch für ein Internetphänomen, das unter anderem dazu verwendet wird, um öffentliche Demonstrationen zu veranstalten. Im folgenden Videobeitrag hört man, warum es für AktivistInnen zur harmonischen Verteilung der Macht im Bezug auf die Medien, einfacher ist, diese Namenlosigkeit zu nutzen, die in Zeiten der neuen Medien positiv zur Entfesselung der Freiheit dienlich ist.

Die Aporien der Menschenrechte

avatar Margarita Dalik

Masse und Macht

avatar Wilhelm Wyskitensky

Ernst Mach: Ich

Das Ich nach Ernst Mach, in Worte gefasst von Hermann Bahr

Ernst Mach’s Theorie der Illusion über die beständige Substanz, die in dem Satz „das Ich ist unrettbar“ mündet, hatte auf die intellektuelle Welt der Wende des 19. zum 20. Jahrhunderts enormen Einfluss. Ein Ich, das in der brüchigen Zone zwischen Realität und Illusion schwebt, das sich nach Mach’s Elementenlehre nur durch die Kontinuität von inneren und äußeren Sinneseindrücken, durch Gewohnheit, formt und ständig verändert. Das wie ein impressionistisches Gemälde aus einer Unzahl von einzelnen Teilchen, Flecken besteht. Ein Ich, das als Teil der Welt in der Welt aufgeht und keine abgetrennte Einheit ist, keine Substanz darstellt, dessen Inhalt daher auch nach dem physischen Tod nicht verloren geht. Es ist ein Elementenkomplex, dessen Zusammenfügung zum Ich scheinbar für die Lebenspraxis geboten ist.

Von Eisbären und Erdbeeren

Was kann das bloß sein?

Nach dem Sehen rechts unten im Player auf (i) drücken!

avatar Felix Dörflinger

Face to Face